Jahrgang 2025

28-12-2025 Biber im Schedetal

In den letzten fünf bis sechs Jahren gab es ab und zu mal Nagespuren und Sichtungen vom Biber im Schedebereich bei Bühren. Möglicherweise ein neugieriges Jungtier auf Erkundungstripp, wie 2020 bei Silvia am Hofeingang. Völlig unbekümmert wird u.a. die Katze beäugt und das Gebäude inspiziert, danach ab ins Gewässer. (Fotos: Silvia)

Nach Monaten jetzt weitere Spuren vom Biber, die schon auf längere und intensive Wasserbaumaßnahmen hinweisen. Beim Kontrollgang durch unsere Anpflanzungen am Gewässerrandstreifen konnte ich am 27.12.2025 erste Anfänge von zwei Dammbauten feststellen. Scheinbar möchte er sich hier ansiedeln was ich schon länger gehofft hatte und nur begrüßen kann. Die Dämme beruhigen die Wasserflächen in Breite und Tiefe und sorgen zukünftig für ein verändertes Artenspektrum. Fotos: Rückstaufläche, Dammbauten und Nagespuren.

18-12-2025 Zwergfledermaus

Am Donnerstag bekam ich einen Anruf aus dem Weender Krankenhaus. Was war passiert, musste ich mir Sorgen machen? Nein, da wurde ein kleiner Patient im Treppenhaus entdeckt, der sich dort zum Schlafen eingefunden hatte. Wir können diesen Besucher nicht versorgen und können ihn zeitnah bringen. So kam dann eine Zwergfledermaus zu mir in die Tagespflege. 

Keine Verletzungen, flugfähig und 5g an Gewicht waren gute Voraussetzungen die Tagespflege nicht zu erweitern. Sie kam auf den Dachboden in einen Winterschlafkasten, den die Fledermaus jederzeit eigenständig verlassen kann. Für die Winterschläfer wird der Winter, der kein Winter mehr ist, immer mehr zum großen Problem.  HJH 

14-12-2025: ….zum Jahresende

Liebe Teilnehmer*Innen,

da sich der letzte Rundbrief ausschließlich mit 15 Jahre Schutzgebiet befasst hat, nun zum Jahresende noch ein paar Fotos von zurück liegenden Aktivitäten, Beobachtungen, Kreuz & Quer aus dem Schutzgebiet. Zum Abschluss ein kleiner Ausblick in das neue Jahr 2026. Wanderungen durch die sehr unterschiedlich gefärbte Herbstzeit kann sehr entspannend wirken. Einfach mal eine eine Auszeit einlegen.

So wie diese kleine Wandergruppe aus dem Raum Witzenhausen, die ganz begeistert vom Schedetal sich gern für ein Foto in Pose stellten.

Dieses Jahr hat uns die Natur besonders üppig mit allerlei Früchten beschenkt, wovon ausgiebig verschiedene Vogelarten über die Winterzeit hinweg profitieren. Im übrigen haben wir im Schutzgebiet bislang 73 Vogelarten erfassen können, entweder als Brutvogel, Nahrungsgast oder Durchzieher. Die letzte Meldung vom Experten Marcel waren Baumfalke, Rohrweihe und Wespenbussard.

Ebenso die Obstbäume waren übervoll und so mancher Ast ist unter der Last abgebrochen. Unsere Obstbaumreihe am Weg war ähnlich voll mit Früchten sodass sich die Äste nach unten bogen. Erfreulich ist die beginnende Nutzung der verschiedenen alten Apfelsorten, auch weil die Bäume am Weg gut erreichbar sind. Im nächsten Jahr werden wir mehr Werbung für unser Obst anbieten. Die Obstbäume hatten wir u.a. mal für die abgängigen Bäume auf den Hangwiesen gepflanzt. Hauptanliegen war aber, auf den Standort „Obstbäume am Weg“ hin zu weisen, dessen langjährige Tradition kaum noch Bestand hat. Keine Baumpflege, keine Ersatzpflanzung, kein Bedarf, kein Platz mehr am Weg.

Da schaut man schon sehr genau hin, wenn Hartmut den Hammer schwingt beim Einschlagen der Stützpfosten.

Alles gut gegangen und so konnten wir nach getaner Arbeit eine Mehlbeere, Baum des Jahres 2024 mit den Baumpaten Hartmut und Sabine präsentieren. Ein sehr interessanter Baum, der gut mit Trockenheit zurecht kommt, auffällt durch Knospen, herrlichen Blüten und roten Beeren, die zahlreiche Falter, Insekten und Vögel anlocken. Ein weiterer Mosaik- Stein reiht sich im Baum und Naturlehrpfad ein.

Jedes Jahr mehrmals fährt der Nachbar mit seinen Gerätschaften über die NABU Wiese und nutzt diese skrupellos für seine Fahrübungen. Eine persönliche Nachfrage beim Verursacher lassen zurück liegende Geschehnisse nicht zu. An Dreistigkeit kaum zu überbieten war auch das Mulchen eines ca. 1m breiten Wiesenstreifen auf ganzer Grenzlänge, der beim Umpflügen gleich mit einverleibt wurde. Auch eine Maßnahme, wie an den Wegrändern zu sehen, sich einige 100m² Boden illegal an zu eignen. Dies ist aber gang und gäbe, ohne Moral und Konsequenzen. Weißte Bescheid!

Mit Genehmigung der NABU Stiftung werden wir einen Gehölzstreifen am Wiesenrand anpflanzen um u.a. das weitere Befahren möglicherweise zu unterbinden. Mit einem vielfältig angelegten Gehölzsaum fördern wir die Artenvielfalt über Blüten und Beeren, Nistplätzen und Deckung. Die ersten Fähnchen zum Markieren der Pflanzorte für einen doppelreihig versetzten Gehölzstreifen sind schon gesteckt.

Der NABU Göttingen hat diesjährig rund 80 Gehölze für das Schutzgebiet gesponsert. Herzlichen Dank dafür. Die Gehölze sind Zurzeit nahe der Schede eingeschlagen und warten darauf eingepflanzt zu werden. Ursprünglich für den Gewässerrand bedacht, können wir einen Teil davon für den Gehölzstreifen nehmen. Passende Gehölze werden noch bestellt für den Abschluss im Herbst.

Kein Zimmer mehr frei, so begann ein Anruf von einem Hotel nahe dem Klinikum Göttingen. Ob ich mich um den Besucher kümmern könnte, sitzt jetzt in einer Kiste und macht ziemlich Radau ( würde ich auch machen). Habe den kleinen Einflieger, eine Zwergfledermaus dann abgeholt und Zuhause untersucht. Keine Verletzungen und das Gewicht gut, dann ab in den Winterschlaf. Winterschlaf ohne Winter funktioniert nicht so richtig. Kein Tiefschlaf mehr über Wochen, öfters wach und unterwegs, Energieverluste aber keine Nahrung. Keine leichte Zeit für die Winterschläfer.

Die in ein düster erscheinendes Wolken-Bild ziehenden Kraniche spiegeln in etwa die momentane Zeitgeschichte wider. Die aktuelle Entwicklung auf den Kontinenten ist bespickt mit Konflikten und kriegerischen Auseinandersetzungen. Was wird aus Europa, werden wir zwischen den Großmächten zerrieben und weiten sich die Kriege aus. Es scheint so, dass die vergangenen Weltkriege mit unzähligen Leid und Millionen an Opfern vergessen sind. Mehr und mehr zählt das Recht des Stärkeren, wird belohnt durch Vereinnahme, Geschäfte und den sogen. Deals. Dazu der weltweite Klimawandel mit seinen unzähligen Katastrophen macht das Leben nicht sorgenfreier. Ich hoffe die Demokratien halten den Druck stand und können nachhaltig überzeugen für eine zukünftig friedvolle Welt.

Zum Stimmungswandel ein kleiner Ausblick mit geplanten Aktionen im Frühjahr 2026:

1) Anpflanzungen im Uferbereich sollen frei gemäht werden.

2) Geplante Anpflanzungen am Gewässerrandstreifen und Grenzbepflanzung.

3) Kräuterwanderung am 26.04.2026 durch das Schutzgebiet mit abschließender Verkostung.

Der genaue Ablauf wird noch bekannt gegeben. Anmeldung bei Hartmut erforderlich, der die Aktion organisiert. Mail gruenewald006@gmail.com

4) Die KITA Löwenhagen möchte gerne den Baum des Jahres 2026 im Rundweg mit unserer Unterstützung anpflanzen. Wer die Aktionen aktiv mit unterstützen möchte, kann sich bei mir melden. Wir können in Gruppen oder auch einzeln nach Einweisung tätig werden.

Bedanken möchte ich mich noch ganz herzlich bei allen Aktiven im Förderverein und Schutzgebiet. Ein großes Dankeschön geht auch an Bernhard für seine immer aktuelle und umfangreiche Darstellung unser Webseite. Im übrigen wurde der von Isabell gestaltete „Rundweg Bührener Schedetal“ in 2025 schon über 2400 mal angeklickt (das war nicht nur ich).

Zum Abschluss wünsche ich allen Teilnehmer*Innen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein hoffentlich friedvolles Jahr 2026.

Euer HJH Schutzgebietsbetreuer und 1.Vors.

2025-11-26 Neue Paten- und Jahresbäume sind gepflanzt worden ….

2003 B d J – Schwarzerle: Paten Förderverein BST – Pflanzung 11-2025

2025 B d J – Roteiche: Paten Astrid + Matthias Kutz mit Hannes – Pflanzung 11-2025

2024 B d J – Mehlbeere: Paten Sabine, Hartmut + Lio Grünewald – Pflanzung 11-2025

Fotos: Margitta Hild

2025-11-21 Fledermaus im Hotel !

„Hier hat jemand einfach eingecheckt“,  wurde mir heute Vormittag telefonisch von einem Hotel in Göttingen mitgeteilt. „Außerdem haben wir keine Einzelzimmer mehr frei“. Wir haben den ungebetenen Gast erst mal in eine Kiste gesetzt und am besten wird er von Ihnen abgeholt. Dem kleinen Gast war es bei dem Frost wohl zu kalt geworden und er suchte eine warme Bleibe. Die Zwergfledermaus war bei Abholung sehr lebhaft und hatte keine sichtbaren Verletzungen. Daheim angekommen wurde der Zwerg untersucht und gewogen. Keine Verletzungen, fliegt gut und hat ein erstaunlich gutes Gewicht von 5g.Danach kam die Fledermaus in einen Schlafkasten um in den Winterschlaf zu kommen. HJH

Mitgliederversammlung (JHV) am 22-11-2025-19:00 Uhr

Tagungsort: Weinstube Ute Surup, Rollbachweg 5, 37127 Bühren. Gäste sind wie immer Willkommen. Nach dem offiziellen Teil werden Snacks und Getränke gereicht. Jürgen zeigt seine Präsentation über das Schutzgebiet „Bührener Schedetal“. Liebe Grüße vom 1. Vors. Hansi Haberstock

Fotos von Margitta Hild (https://www.fotopia-hild.de/)

2025-11-02 – Die „Mirabelle“

Bei bestem Wetter haben wir heute Vormittag einen weiteren Obstbaum an unserem Rundweg gepflanzt. Mit einer Mirabelle wurde die Obstbaumreihe am Weg (in der Legende Nr. 13 ) bereichert. HJH

Rundbrief Oktober 2025 – 15 Jahre Schutzgebiet

Kinder und Fledermäuse

„Wir haben viele Fragen zu unserer Fledermaus (…siehe Timeline 2025) und kommen Sie doch nochmal zu uns“! Das war die Anfrage der KITA Bühren. Dieser Einladung bin ich letzten Mittwoch Vormittag gerne gefolgt. Im Gepäck hatte ich ein Fledermaus Wohnhaus und kleine Fledermaus Heftchen für die Kinder. Über 35 Kinder erwarteten mich schon gespannt in großer Runde. In der Mitte des Kinderkreises haben wir verschiedene Heftchen und  gebasteltes von Fledermäusen ausgelegt. Viele Fragen wurden gestellt und alle hörten gespannt zu in der Runde. Es gab viel zu erzählen und die Fragen wollten kein Ende nehmen. Später ging es zu einem Holzhaus auf dem KITA Gelände um dort noch ein Wohnhaus für Fledermäuse zu befestigen. Danach waren wir uns alle einig, dass jetzt viel Platz zum Wohnen für die Fledermäuse zur Verfügung steht. Mit einer gebastelten Fledermaus als Geschenk und freudigen Kinder-Gesichtern wurde ich verabschiedet. Auch für mich immer wieder ein besonderes Erlebnis mit Kindern gemeinsam Natur zu erleben. Euer HJH

Mittlerweile 73 Vogelarten im Tal registriert !

Marcel hat 3 weitere Arten im Schutzgebiet gesichtet. Auf der Durchreise machen sie Rast im Schedetal

Baumfalke – Rohrweihe -Wespenbussard

Baumpaten: Ev. Männerrunde Adelebsen

15 Jahre Schutzgebiet Bührener Schedetal

Ein gelungenes Fest zu unserem Jubiläum. Nach der Begrüßung durch den 1. + 2. Vorsitzenden ging es in das Schutzgebiet. An vielen Stationen wurden die Maßnahmen, Bepflanzung, Entwicklung u. v. m. von Hansi Haberstock erläutert. In 15 Jahren wurde dieses Naturparadies weiter entwickelt und es ist eine Erfolgsgeschichte. Allen Beteiligten nochmals Dank für den unermüdlichen Einsatz. Zurück zum Festplatz gab es leckeren Kuchen und die Lachsbrötchen aus der Räucherei Niemetal konnten wir genießen. Peter Ludowizi betreute den Informationsstand. Renate, Sabine und Carolin haben uns mit Getränken und weiteren Leckereien versorgt.. Die Kassendamen wurden von 2 netten Hunden beschützt. Eine Falknerin rundete die Veranstaltung ab. Sie berichtete über die Haltung, Pflege, Jagdverhalten u. m. dieser Greifvögel. Der rege Meinungsaustausch unter den Gästen und viele Fragen rund um den Naturschutz war uns besonders wichtig. Hinzu kam das wunderbare milde Herbstwetter. Bei guter Stimmung ging dieses Fest dann zu Ende.

16-09-2025: Fledermaus Exkursion in Bühren

Männerrunde unterwegs zu den Fledermäusen.

Auf dem idyllisch und etwas versteckt liegenden Wohnmobilstellplatz bei Bühren trafen sich eine Männerrunde aus Adelebsen und der Fledermaus- Experte Hans-Joachim Haberstock zu einem abendlichen Fledermaus- Spaziergang. Neben den Fledermäusen, die uns ab und zu auf unseren Spaziergang begleiteten gab es noch weiteres Spannendes zu sehen und berichten.  Nach einer Einführung in das geheimnisvolle Leben der Fledermäuse mit vielen Fragen zu deren Lebensweise, Schutz und Bedrohungen konnte noch auf dem Platz ein Fledermaus- Hilfsprojekt vorgestellt werden. Leider war uns der Wettergott an diesem Abend nicht besonders gut gesonnen. Ein alter Förderbandschacht wurde schon Anfang der 90. Jahre zu einem Fledermaus Winterquartier ausgebaut. Mit den Jahren war der Eingang nicht mehr zugänglich für die Fledermäuse und musste erneuert werden. Der FV Bührener Schedetal Natur & Artenschutz konnte mit Unterstützung der Niedersächsischen Umweltstiftung Bingo das Projekt 2024 umsetzen. In der Mitte der Einflugschlitz links und rechts Info- Schilder zu der Maßnahme.

Mit den ersten Rufen aus dem Detektor von vorbei fliegenden Zwergfledermäusen ging es los Richtung Fischteiche. Immer wieder mal sahen wir gegen den noch hellen Himmel Fledermäuse über uns lang huschen wohl auch zu den Teichen. Stehen geblieben sind wir an einer Gruppe Kopfhainbuchen am Sandberg Bühren, vermutlich Zeugen eines ehemaligen Hute- Waldes, den der Ort noch bis in die 1960er nutzte. Diese sogen. Niederwaldwirtschaft mit Kopfbäumen ist seit dem frühen Mittelalter bekannt. Das Köpfen im mehrjährigen Rhythmus diente überwiegend der Brennholznutzung, das Auslichten förderte den Unterbewuchs zur dorfnahen Beweidung. Unser Weg führte uns auch zum Quelltopf der Schede am Rande des Bramwaldes. Die Schüttung der Quelle ist rechtunterschiedlich und liegt bei 0,1 bis 1 Liter pro Sekunde. Der Mittelgebirgsbach, der im Oberlauf bei Bühren noch sehr naturnah und unverbaut erscheint, mündet nach rund 14 km bei Hann. Münden in die Weser. Hier am Waldrand, hoch über den Baumwipfeln konnten wir noch deutlich den Großen Abendsegler bei der Jagd beobachten. Bei unserer Zielankunft an den Fischteichen überraschten uns die ersten Wasserfledermäuse aber auch der immer stärker einsetzende Regen. Nicht nur den Fledermäusen wurde es zu nass, auch wir mussten leider unsere Exkursion abbrechen. HJH

11-09-2025: Wohnhäuser für Fledermäuse

Nach der Rettung einer Zwergfledermaus aus einem Nebenraum in der Kita Löwenhagen warteten die Kinder und Erzieherinnen gespannt auf mein Kommen. Alle haben sich darüber gefreut als ich berichtete, dass es der Fledermaus nach zwei Tagen Pflege wieder gut ging. Am Abend konnte ich sie frei lassen. Ich hatte den Kindern versprochen, zwei neue Wohnhäuser für Fledermäuse im Außenbereich der Kita anzubringen. Gespannt wurde zugeschaut wie ich die Kästen angebracht habe. Zwischendurch habe ich viele Fragen beantwortet. Wir waren alle der Meinung, dass die frei gelassene Fledermaus sicherlich mal die neuen Wohnhäuser besucht. Zum Abschluss wurde ich gebeten, noch mal wiederzukommen, um mehr aus dem Leben der Fledermäuse zu berichten. Versprochen, ich komme gerne. HJH 

26-08-2025 Zwergfledermaus in Not !

Am Dienstag Vormittag so gegen 9.00Uhr hatte ich einen Anruf aus der KITA in Löwenhagen. „Wir haben eine kleine Fledermaus im Nebenraum zwischen Jutesäcken gefunden und wissen nicht was jetzt zu tun ist! Sie ist da wohl schon mehrere Tage hat Durst und braucht Futter.“ Mit meinen immer bereit stehenden Notfallkoffer bin ich zur KITA gefahren und wir haben den Zwerg geborgen. Die Untersuchung hat ergeben, keine Verletzung, wohl auch flugfähig was noch getestet wird. Am Freitag, 29-08. wird sie wieder aus meiner Obhut entlassen. HJH

11-08-2025: Links und rechts am Wegesrand

Bei einer Wanderung durch das Bührener Schutzgebiet wurde ich aufmerksam von einer Familie Neuntöter beobachtet. Es waren vier Jungvögel, begleitet von den Altvögeln mit Warnrufen und hoher Fluchtdistanz.

Sehr schmackhaft waren die Blätter der Moorbirke für die gut sechs Zentimeter langen Raupen die fast nichts übrig gelassen haben. Es sind die Raupen vom Mondvogel, eine Nachtfalterart die weit verbreitet ist, aber wegen seiner perfekten Tarnung selten gesehen wird.

Artenreiche Wegränder sind ein unersätzlicher Lebensraum für Flora und Fauna. Sie haben unsere Landschaft über lange Zeit geprägt und die vergangene Vielfalt ausgemacht. Aber die guten Zeiten sind vorbei!    

Wo es artenreiche Wegränder gibt wie im Bührener Schutzgebiet findet man die Wespenspinne, sie erbeutet vorwiegend Heuschrecken in ihrem Netz.

Oder auch die Wiesenameise, die ungestört ihre obererdigen Nestburgen bauen kann. Davon profitiert wiederum der seltene Grauspecht dessen Hauptspeise Ameisen sind. Alles ist vernetzt und verbunden aber wehe ein Glied davon fällt aus!

Obstschwemme 2025

Auch im Schutzgebiet hängen die Bäume voll. Wer Interesse an unserem Obst hat kann sich per Mail an haberstock@gmx.net wenden. HJH

26.07.2025: 3. Rundbrief

Liebe Teilnehmer*Innen, mit der dritten Rundmail 2025 gehe ich erst mal zeitlich zurück in den Mai um kurz von der beginnenden Beweidung im Schedetal zu berichten. Untersuchungen haben ergeben, dass extensive Beweidung die Artenvielfalt fördert. Endlich draußen, darüber freuten sich nicht nur die Tierhalter*Innen, sondern besonders Pferde, Schafe und Rinder. Von einer Teilbeweidung mit Mähwiesen haben wir ganz flächig auf Beweidung umgestellt. Kein Kreiselmäher mehr, der kaum was Überleben lässt und auch Rehkitze können bei uns sorgenfreier Aufwachsen.

Für mehr Artenvielfalt sorgt auch Silvia (zwei Fotos von Silvia) mit ihren Pferden und Schafen.

Auch Marcel ist dabei mit seinen Gotländischen Hornschafen, meist auf den Hangwiesen.

Abschnittsweise werden die Auenwiesen abgeweidet mit einer Mutterkuhherde von Lennart.

Bunt und vielfältig hat sich der von uns angelegte Gewässerrandstreifen durch jahrelange Anpflanzungen entwickelt.

Der dreischichtig angelegte Randstreifen mit unterschiedlichen Baum- und Straucharten, ist durchsetzt mit Hochstauden, Brennnesseln und Brombeeren. Mal vorsichtig durch gegangen, findet man immer wieder Nester von verschiedenen Vogelarten und Zwergmäusen. Für diese gebotene Artenvielfalt und wechselnder Blütenpracht haben sich unsere Aktivitäten doch gelohnt.

Wegen der langanhaltenden Trockenheit waren wir zweimal mit einem Wassertank los gefahren, um Bäume, die schon Hitzestress zeigten, zu wässern. Den Tank durften wir wieder bei Martinauffüllen lassen, herzlichen Dank dafür. Zurzeit entspannt sich die Lange durch den langersehnten Regen, sodass auch die Wassersäcke wieder eingesammelt werden können.

„Sagt uns eure Meinung“ steht auf dem umgebauten Nistkasten mit inliegenden Heft und Schreiber. Den Meinungs- Kasten haben wir letzte Woche mit Hilfe eines Erdbohrers aufstellen können. Vielleicht nehmen Besucher* Innen sich mal etwas Zeit und Schreiben mal ihren Eindruck vom Schutzgebiet hinein. Dazu lädt auch die daneben stehende Sitzgruppe für eine Pause ein.

Mit dem letzten Rundbrief 2024 hatte ich schon mal auf 15 Jahre NABU Schutzgebiet Bührener Schedetal in 2025 hin gewiesen. Ist ja ein Anlass, dieses Jubiläum mal angemessen zu feiern und bei einem Rundgang öffentlich vor zu stellen. 15 Jahre sind schon ein langer Weg, oft einsteiniger, mit einigen Hürden und fehlenden Geldern beim Umsetzen von verschiedenen Maßnahmen. Am Anfang standen wir vor der Frage, wie können wir das schöne Schedetal ökologisch aufwerten und kann es für unsere Bürger, Besucher ob groß oder klein ein interessanter Lernort Natur werden. Wir sind zwar noch nicht am Ende von Planungen und Umsetzungen, aber ich kann aus meiner Sichtweise sagen, wir konnten beide Zielsetzungen in Einklang voran bringen. Zur Planung unserer Jubiläumfeier lädt Peter alle Interessierte zu einem Treffen am Dienstag, den 05.August um 18.00 Uhr ein. Treffpunkt ist der Parkplatz am Bührener Sportplatz /Hundetrainingsplatz. Rückmeldung bis zum 03.08. per Mail an peter.ludowizi@t-online.de Liebe Grüße an alle Teilnehmer*Innen von HJH

13.07.2025 – Plötzlich zwei Falken !

Am späten Abend brachte die Göttinger Berufsfeuerwehr einen Turmfalken der in Geismar von einer Wiese eingesammelt wurde. Scheinbar unterversorgt wirkt er geschwächt und braucht Nahrung zur Stärkung. Danach geht es wieder nach Geismar. Der Kleinere suchte sofort Kontakt und bettelte den Größeren immer wieder an bis er merkte, dass es kein Elternteil war von dem er umsorgt wird.

10.07.2025 -Ein neuer Pflegefall aus Scheden

Ein kleiner noch unbefiederter Jungfalke ist aus dem Nest gefallen und hat den Sturz aus einen alten hohen Birnbaum ohne Verletzung überstanden. Anwohner aus Scheden hatten den kleinen Falken am Boden sitzend gefunden und sich bei mir gemeldet. Ganz oben in der Spitze hatten die Falken für ihre Brut ein Krähennest besetzt. Falken bauen selbst keine Nester. Beim Fundort angekommen war er nicht zu finden. Er hielt sich zum Eigenschutz in der Hecke versteckt. Grundsätzlich sollten aufgefundene Jungvögel zurück ins Nest gesetzt oder dort in der Nähe belassen werden. Die Eltern sind meist in der Nähe und versorgen die Nestflüchter. In diesem Fall war ein zurücksetzen in sein Nest oben in der Baumspitze nicht möglich. Wegen seiner Hilflosigkeit habe ich den Falken zur Pflege mit genommen. 

Recht einsam in seiner Box und keiner ist zum kuscheln da !

Verfüttert werden aufgetaute Mäuse (sehr teuer), die seinem natürlichen Nahrungsspektrum entsprechen. Bei immer währenden großen Hunger werden die Mäusebrocken hinunter gewürgt.

Nach seiner Befiederung und Flugmuskeltraining ist eine Rückführung zu seiner Familie angedacht.

01.Juli 2025 – Mal wieder ein kleiner Notfall

Eine Breitflügelfledermaus, noch nicht ganz ausgewachsen. Sie bekommt erst mal was leckeres.  Etwas geschwächt aus einer Markise gepurzelt in Bühren. Typische Gebäudebewohner die bei der großen Hitze Probleme haben. Bitte Dachluken und Fenster öffnen auf den warmen  Dachböden. HjH

Aktuelles vom Grauschnäpper (30.06.2025)

Ursprünglich Bewohner von lichten Wäldern ist auch er im Siedlungsbereich anzutreffen. Nicht so dominant wie der Hausrotschwanz, Vogel des Jahres 2025, zeigt aber ein ähnliches Verhalten. Wo es naturnahe Gärten mit Baumbestand gibt, Parks, Obstbaumwiesen, Friedhöfe, Bauerngehöfte, da treffen wir den Grauschnäpper an, der leider schon auf der Vorwarnliste steht. Er braucht Ansitzwarten von denen aus Insekten gejagt werden.

Ähnlich dem Hausrotschwanz sucht auch der Grauschnäpper u.a. Nischen für die Kinderstube.

Fast schon im Minutentakt bringen beide Eltern genügend Insekten für den Nachwuchs.

Weitgehend alle Kulturfolger sind auf „Gedeih & Verderb auf uns Menschen angewiesen. Daran sollten wir immer denken, entsprechend handeln, damit unsere Artenvielfalt nicht noch ärmer wird.  HJH

Aktuelles vom Grauschnäpper (30.06.2025)

Ursprünglich Bewohner von lichten Wäldern ist auch er im Siedlungsbereich anzutreffen. Nicht so dominant wie der Hausrotschwanz, Vogel des Jahres 2025, zeigt aber ein ähnliches Verhalten. Wo es naturnahe Gärten mit Baumbestand gibt, Parks, Obstbaumwiesen, Friedhöfe, Bauerngehöfte, da treffen wir den Grauschnäpper an, der leider schon auf der Vorwarnliste steht. Er braucht Ansitzwarten von denen aus Insekten gejagt werden.

Ähnlich dem Hausrotschwanz sucht auch der Grauschnäpper u.a. Nischen für die Kinderstube.

Fast schon im Minutentakt bringen beide Eltern genügend Insekten für den Nachwuchs.

Weitgehend alle Kulturfolger sind auf „Gedeih & Verderb auf uns Menschen angewiesen. Daran sollten wir immer denken, entsprechend handeln, damit unsere Artenvielfalt nicht noch ärmer wird.  HJH

Nun ist es geschafft ! (26.06.2025)

Die jungen Turmfalken haben den Nistkasten verlassen und erkunden das Umfeld bei uns in Varlosen/Niemetal. Die führsorglichen Eltern füttern sie vorerst weiter bis das Jungvolk die Jagdtechniken beherrscht. Die Gefiederpflege klappt schon eigenständig. (Fotos: HJH)

Neugierig….. (23.06.2025)

Aktuelle Fotos von den Jungfalken die jetzt regelmäßig am Brutkastenrand sitzen und mit neugierigen Blicken die nahe Umgebung erforschen. Bald werden sie ihre ersten Flüge starten und hoffentlich mit Unterstützung der Eltern überleben können. HJH

Jungfalken und Hitzewelle unterm Dach (12.06.2025)

Wegen der kommenden Hitzewelle habe ich schon mal die Dachfenster auf dem Hausboden geöffnet und für Lüftung in der Falkenstube gesorgt.  Vier muntere Jungfalken schauen mich bei meinen vorerst letzten Kontrollbesuch etwas erschreckt an. Die ersten Federspitzen stoßen durch und werden sichtbar. Neben verschiedenen Mäusen werden auch Kleinvögel im Vorbeiflug erbeutet und verfüttert. HJH

Wer Kinderstuben von z. B. Turmfalken, Schleiereulen oder Fledermäusen unter seinem Dach beherbergt, sollte bei großer Hitze unbedingt für Durchlüftung sorgen. Bitte Dachfenster und Luken öffnen und für Abkühlung sorgen. HJH  

Fledermäuse unterm Dach in Benniehausen

Kurz mal reingeschaut! (30.05.2025)

Als ich vor gut vier Wochen sieben Eier in der Falkenwohnung auf unseren Dachboden gesehen hatte, war ich doch Neugierig

Die Anzahl der Falkenkinder war im dem Gewusel nicht so erkennbar. Mal ein paar Tage abwarten. 

Eine Maus bei Frau Falke übergeben und dann ab zum nächsten Jagdflug im 12 Stunden Tag. 

Kurze Pause auf dem Nachbarhaus und dann geht es weiter auf Mäusejagd. HJH

Wandern mit Andern 18.05.2025


Für uns und dem Bührener Sportverein (Veranstalter) war der Tag ein großer Erfolg. Über 500 Teilnehmer aus dem Landkreis Göttingen durchwanderten drei unterschiedlich lange Strecken, deren Verlauf durch das Schutzgebiet „Bührener Schedetal“ führte.


Wir hatten unseren Info-Pavillon aufgebaut und waren sehr erfreut über den regen Zuspruch von den Wandernden bei ihren kurzen Zwischenstopps an unserer Station.


Viele Fragen zum „Bührener Schedetal“ haben wir beantwortet. Über unsere Aktionen und Angebote in Sachen Naturschutz haben wir gern Auskunft gegeben.


Die Besucher*Innen waren begeistert von dem schönen Tal und unserer ehrenamtlichen Arbeit.


Wir vom Förderverein bedanken uns recht herzlich beim Bührener Sportverein für die Werbung im Vorfeld der Veranstaltung und die gute Zusammenarbeit. HJH

Insektenparadies

Großflächig verbreitet wächst BITTERES SCHAUMKRAUT im Schutzgebiet.
Der weiße Blütenteppich lockt unzählige Insekten an. HJH

2. Rundbrief 2025

Mitte April hatte sich eine Schulklasse vom Otto-Hahn-Gymnasium zu einem Rundgang durch das Schutzgebiet angemeldet. Es war eine sehr interessierte Klasse, die den rund zweistündigen Rundgang sehr lebendig mit gestaltet haben.

Eine Hausbesitzerin in Löwenhagen, die ihre Mehlschwalben am Haus besonders gern hat. Leider sind fast alle selbst gebauten Nester der Schwalben zerbrochen. Um die aktuelle Wohnungsnot der Kolonie etwas zu lindern habe ich zwei Doppelnester angebracht. Schon acht Tage später war ein Doppelnest bewohnt. Nicht nur eine glückliche Hausbesitzerin.

Wie schon in den vergangenen Jahren ist der „Hausstorch“ von Silvia wieder eingeflogen.
Garnicht mehr so scheu wie so oft nachgesagt, taucht er immer mehr in Wohngebieten auf.
Mögliche Anpassung zur Lebensraumveränderung und Erkundung von Nahrungsquellen.

Vor acht Tagen wurde mir eine Fledermaus gebracht, die vorm Scheunentor liegend aufgefunden wurde.
Es war ein Kleiner Abendsegler, der nach erster Untersuchung nur noch 11g an Gewicht hatte. So 18g wären gut um in Freiheit
überleben zu können. Nach einigen Versuchen wurden Mehlwürmer verspeist, und ich denke das bekommen wir hin.

Chillen + abhängen – gut versteckt (Bild unten)

Chillen + abhängen

Im herrlich satten Grün zeigt sich jetzt der von uns angelegte Erlenauenwald. Mit diesen Bild verabschiede ich mich bis zum nächsten Mal und bitte um Unterstützung für einen langfristigen Erhalt und weiterer Förderung vom angelegten Baum & Naturlehrpfad. Euer HJH 

1. Rundbrief 2025

Liebe Teilnehmer*Innen, ich hoffe ja, dass alle Teilnehmer*Innen einen guten Start in das neue Jahr hatten und weitgehend alle guten Wünsche und Vorsätze das Jahr begleiten. Wir vom NABU Göttingen wurden im Januar durch die brutale Gewalttat mit Todesfolge an einen unser langjährigen Wegbegleiter zutiefst erschüttert und können es immer noch nicht begreifen. Hellmut hat über Jahre die Geschicke im NABU Göttingen mit geleitet, sein Verlust wird eine große Lücke hinter lassen.Auch im NABU Schutzgebiet hat uns Hellmut immer wieder bei Aktionen unterstützt und wir werden ihn sehr vermissen. Ins neue Jahr haben uns auch die schon Anfang Januar zurück kehrenden Kraniche begleitet. 

Seitdem ich im Bührener Schedetal tätig bin, sind mir die in hoher Anzahl sich kurzzeitig präsentierenden Kolkraben aufgefallen. Weit über 80 Tiere habe ich an manchen Tagen im Januar zählen können, wenn sie ihre Balzflüge über den Bauernbusch und Heinold durch führten. Ein immer wieder besonderes Schauspiel. 

Letztes Jahr hatten wir im Vorstand darüber gesprochen, nach 15 Jahre Schutzgebiet doch mal eine Präsentation darüber zu erstellen.

Bei der Nds. Bingo Umweltstiftung haben wir einen entsprechenden Förderantrag gestellt, die mit 500,-€ dieses Projekt unterstützt. Wir konnten Jürgen Ziche für die Erstellung gewinnen, der bei einem Rundgang schonmal erste Fotos machen konnte. Zur JHV 2025 Anfang November wird Jürgen die Präsentation dann erstmals vorstellen können.

Es wird in Zukunft Geräusch- und Schadstoffarmer bei Biotoppflegemaßnahmen im Schutzgebiet zugehen. Auf Anregung von Marcel mit Kontakt zu einem Gartengerätebetrieb haben wir zwei leistungsstarke Akku Motorsensen erwerben können.

Die Geldmittel in Höhe von 2.500,- € haben wir bei der Nds. Bingo- Umweltstiftung einwerben können.

Auf dem unteren Bild ist Peter mit den beiden Freischneidern zu sehen, die wir gerade abgeholt haben.                                                                                            

Zum 15.jährigen Jubiläum NABU Schutzgebiet Bührener Schedetal planen wir eine öffentliche Anpflanzung am Samstag den 12. April 2025. Beginn ist um 13.00 Uhr, Treffpunkt ist die alte Eiche. Anfahrt am Bauernbusch vorbei, Waldecke mit Jagdhaus und NABU Schild 5. Spaten bitte mitbringen. Zum Abschluss gibt es Kaffee und Kuchen sowie Kaltgetränke , bitte Becher und Teller mitbringen. Zur besseren Planung bitte Teilnahme mitteilen. Vielleicht kennt ihr ja noch Interessierte, die gern mit Anpflanzen wollen. 

Die Pflanzstellen wurden schon mit bunten Fähnchen markiert für u.a. Berberitze, Heckenkirsche, Faulbaum, Pfaffenhütchen, Ohrweide, Hundsrose, Salweide, Weißdorn, Schneeball, Kornelkirsche.

Dieses Knäuel ist eine Zwergfledermaus in Schreckstarre nach dem Einfangen bei uns im Flur, ein Verhalten um sich vor Feinden zu schützen. Zwerge überwintern meist in und an Gebäuden und wenn es dann plötzlich mehrere Tage höhere Minusgrade hat, haben sie ein Problem. Um nicht zu erfrieren werden sie wach und suchen einen weitgehend frostfreien Schlafplatz. Der Zwerg macht bei uns jetzt einen kontrolierten Winterschlaf bis es wärmer wird und dann frei kommt.

Plötzlich waren sie da und ich war total überrascht über Pepe, Liv & Lili. Wir sind immer da und begleiten euch unsichtbar durch den Tunnel mit positiven, freundlichen Gedanken. Manchmal huschen wir wispernd an euch vorbei ohne zu erschrecken meinten die drei. Zum Abschluss durfte ich noch ein Foto mit den drei Feen am Tunnel machen und hoffe das wir uns mal Wiedersehen. 

Damit möchte ich mit meiner ersten Rundmail im neuen Jahr schließen und wünsche allen Teilnehmer*Innen eine schöne Zeit.

Schutzgebietsbetreuer und 1. Vors. vom Förderverein. Hans-Joachim Haberstock