Liebe Teilnehmer*Innen,
es gibt zurückliegend von Einsätzen im Schutzgebiet zu berichten und was noch so aufgefallen ist.
Im Oktober haben wir zu einem Einsatz im Schutzgebiet aufgerufen. Es sollten die im Gewässerrandstreifen angepflanzten Gehölze vom überwiegenden Bewuchs der Brennnesseln befreit werden. Gefreut haben wir uns über acht einsatzfreudige Teilnehmer*Innen.

So kurz nach dem Beginn der Aktion war noch bei allen die Freude an der Arbeit in der Natur zu sehen. Beide Fotos von der Natur-Fotografin Margitta Hild, sowie auch der nachfolgende Presseartikel in der HNA.

Wie immer gibt es bei uns nach getaner Arbeit eine Stärkung in Form von Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Auch der Austausch untereinander war ein belebender Teil vom Nachmittag.


Neben weiteren kleinen Pflege-Aktionen im Schutzgebiet wurde noch ein Jahresbaum ersetzt. Etwas mühsam war die lange Anfahrt mit der Schubkarre, um den Pflanzort zu erreichen. Isabell und Sabine begannen dann beherzt mit dem Ausheben einer Pflanzgrube.

Nachdem wir noch Fegeschutz um die Kiefer angebracht hatten, freuten wir uns über die gelungene Aktion im Schutzgebiet.

Seit ein paar Wochen hat Marcel seine Schafe auf unsere „Problem-Weide“ gestellt und die Weide abschnittsweise gezäunt.
Das Ergebnis der Nachbeweidung, auch im Hangbereich, ist sehr gut. In den letzten Jahren waren immer so fünf Rinder auf der Gesamtfläche und das Ergebnis war verheerend. Das Gras wurde meist nur runter getreten, weniger gefressen, Disteln, Brennnesseln, Heckenrose und Schwarzdorn breiteten sich immer weiter aus und von dem Grünland war nicht mehr viel zu sehen. Langfristig sollte eine Schafbeweidung unser Ziel sein.
Hier werden wir bei einem Rundgang neugierig belauscht.

Pause muss auch mal sein.

Anfangende Herbststimmung im Schedetal.

Bei einen meiner Wanderungen kam ich gut ins Gespräch mit einem freundlichen, aber etwas knorrig aussehenden Herrn.

Eine schöne Adventszeit wünscht Euch allen HJH